Glossar


Achtcharakteristik:

Ein Mikrofon mit einer Acht (bzw. Achtcharakteristik) nimmt den Schall von vorne und hinten gelichermaßen auf und von der Quer-Richtung nur minimalst. Anzutreffen ist diese Charakteristik bei Bändchenmikrofonen oder auch Großmembran-Mikrofonen. 


bidirektional:

Eine bidirektionale Richtcharakteristik wird auch als "Acht" bezeichnet. Ein Mikrofon mit einer Acht (bzw. Achtcharakteristik) nimmt den Schall von vorne und hinten gleichermaßen laut auf und von der Quer-Richtung nur minimalst. Anzutreffen ist diese Charakteristik bei Bändchenmikrofonen oder auch Großmembran-Mikrofonen.


Bändchen:

Das Bändchenmikrofon gehört zur Kategorie dynamische Mikrofone. Die Membran schwingt direkt im Magnetfeld und muss elektrisch leitfähig sein. Die natürliche Richtcharakteristik eines Bändchens ist die Acht.


Bändchenmikrofon:

Das Bändchenmikrofon gehört zur Kategorie dynamische Mikrofone. Die Membran schwingt direkt im Magnetfeld und muss elektrisch leitfähig sein. Die natürliche Richtcharakteristik eines Bändchens ist die Acht.


Dezibel dB:

Maßeinheit zur Messung von Schalldruck / Stärke eines elektrischen Audiosignals.


Diversity:

Die so genannten Diversity-Empfänger sind mit zwei Empfangsantennen ausgestattet. Sollte das Funksignal an einer Antenne sehr schlecht sein, so dass das Audiosignal stark verrauscht bzw. gar nicht mehr zu hören wäre, so „springt“ die zweite Antenne ein. Damit werden Aussetzer (Drop-Outs) vermieden und das Empfangen von verrauschten Signalen vermindert. Alle Shure Drahtlos-Systeme arbeiten mit Diversity-Empfangstechnik und bieten so maximale Betriebssicherheit im Vergleich zu Non-Diversity-Systemen.


dynamisch:

Eine dynamische Mikrofonkapsel besteht aus einer Membran, einer (Tauch-)Spule und einem Magneten. Die Spule hängt frei im Magnetfeld und ist fest mit der Membran verbunden. Trifft nun Schall auf die Membran, so beginnt diese zu schwingen, wodurch auch die Spule in Schwingung versetzt wird. So wird in der Spule eine Spannung generiert, die das „elektrische Abbild“ der akustischen Schallwelle darstellt. Dynamische Mikrofone sind robust und können einen sehr hohen Schalldruck wiedergeben. Sie sind weitgehend resistent gegen Umwelteinflusse wie Luftfeuchtigkeit und Temperatur.


Dynamisches Mikrofon:

Eine dynamische Mikrofonkapsel besteht aus einer Membran, einer (Tauch-)Spule und einem Magneten. Die Spule hängt frei im Magnetfeld und ist fest mit der Membran verbunden. Trifft nun Schall auf die Membran, so beginnt diese zu schwingen, wodurch auch die Spule in Schwingung versetzt wird. So wird in der Spule eine Spannung generiert, die das „elektrische Abbild“ der akustischen Schallwelle darstellt. Dynamische Mikrofone sind robust und können einen sehr hohen Schalldruck wiedergeben. Sie sind weitgehend resistent gegen Umwelteinflusse wie Luftfeuchtigkeit und Temperatur.


Dynamikbereich:

Unter Dynamikbereich eines Kondensator-Mikrofons wird die Differenz zwischen dem Eigenrauschen und dem maximalen Schalldruck verstanden. Je größer der Dynamikbereich, desto präziser können unterschiedliche Lautstarken wiedergegeben werden.


dauerpolarisiert:

Die Mikrofonkapsel (Membran und Gegenelektrode) eines Kondensator-Mikrofons benötigt eine elektrische Vorspannung, um das Kondensatorelement aufzuladen. Wird nun ein Elektret (synthetisch polarisiertes Material) auf die Gegenelektrode gebracht, kann diese Vorspannung ausbleiben. Dennoch benötigt auch ein Elektret-Kondensator-Mikrofon eine Versorgungsspannung (Phantomspannung oder Batterie), um den eingebauten Vorverstärker zu betreiben.


EQ Equalizer:

Mit einem Equalizer (Software oder Hardware) kann der Klang "verfärbt" werden indem bestimmte Frequenzen (Frequenzbereiche) angehoben bzw. abgesenkt werden.


Elektret:

Die Mikrofonkapsel (Membran und Gegenelektrode) eines Kondensator-Mikrofons benötigt eine elektrische Vorspannung, um das Kondensatorelement aufzuladen. Wird nun ein Elektret (synthetisch polarisiertes Material) auf die Gegenelektrode gebracht, kann diese Vorspannung ausbleiben. Dennoch benötigt auch ein Elektret-Kondensator-Mikrofon eine Versorgungsspannung (Phantomspannung oder Batterie), um den eingebauten Vorverstärker zu betreiben.

Man spricht auch von einem dauerpolarisierten Kondensator-Mikrofon.


Eigenrauschen:

Der Vorverstärker eines Kondensator-Mikrofons hat ein bestimmtes Grundrauschen. Dieses wird meist in einem äquivalenten Schalldruck angegeben. Je niedriger das Eigenrauschen, desto leisere Signalquellen können aufgezeichnet werden. Häufig wird das Eigenrauschen einer bestimmten Bewertungskurve unterworfen (A-bewertet) und der Wert in dB(A) angegeben.


Empfindlichkeit:

Dieser Wert gibt an, welche Ausgangsspannung das Mikrofon bei einem bestimmten anliegenden Schalldruck produziert. Meist wird die Empfindlichkeit bei einem Schalldruck von 94 dB (1 Pascal) gemessen. Je empfindlicher ein Mikrofon ist, desto „lauter“ ist es. Gemessen in  [mV/Pa] oder [dBV/Pa].


Frequenz:

Häufigkeit eines zyklischen Vorgangs z.B. einer Schallwelle, gemessen in Hertz (Hz): Schwingungen pro Sekunde.


Frequenzgang:

Der Frequenzgang gibt die Übertragung (Pegel) über den Frequenzbereich an.. Generell gibt es zwei verschiedene Arten:

  • Linearer Frequenzgang: Alle Frequenzen im hörbaren Bereich (20 Hz – 20 kHz) werden gleich laut wiedergegeben. Dies ist besonders für Anwendungen geeignet, bei denen die Klangquelle so originalgetreu wie möglich wiedergegeben werden soll.
  • Konturierter Frequenzgang: Für viele Anwendungsgebiete ist es sinnvoll, bestimmte Frequenzen verstärkt wiederzugeben. Durch einen konturierten Frequenzgang kann beispielsweise eine Stimme mehr Durchsetzungsvermögen bekommen, sie kann wärmer und brillanter klingen. Bei Kopfhören wird insbesondere bei DJ-Anwendung einen erhöhte Basswiedergabe gefordert.

Großmembran:

Der Begriff Kleinmembran- bzw. Großmembran-Mikrofon kommt aus dem Bereich der Kondensator-Mikrofone. Dabei ist die Abstufung bei 1 Zoll (2,54 cm) Membrandurchmesser. Großmembran-Mikrofone sind beliebt bei Gesangsaufnahmen, da sie den Klang durch Erzeugung von harmonischen Oberwellen wohlklingend anreichern. Kleinmembran-Mikrofone sind neutraler (linearer) und geben das Schallereignis originalgetreuer wieder. Sie sind deshalb v.a. beliebt bei Instrumenten-Aufnahmen.
 


Halbniere:

Bei Grenzflächen-Mikrofonen mit Nierencharakteristik spricht man von einer Halbniere, da kein Schall von Richtung der Grenzfläche aufgenommen wird.


Hyperniere:

Ein Mikrofon mit Hyperniere ist noch stärker gerichtet als eines mit Supernierencharakteristik. Es nimmst also noch weniger Umgebungsschall auf.


Impedanz:

Die Impedanz gibt den elektrischen Widerstand für Wechselstrom an. Je kleiner die Ausgangsimpedanz ist, desto mehr Strom kann das Mikrofon liefern. Die Ausgangsimpedanz eines Mikrofons sollte wesentlich kleiner sein als die Eingangsimpedanz des angeschlossenen Verstärkers/ Mischpultes. Wird in Ohm angegeben.
 


Kompression:

Digitale Audio-Kompressionsverfahren um die Datengröße zu reduzieren:

  • AAC – Apple Kompressionsformat
  • FLAC – Lossless Kompressionsformat
  • Ogg – Vorbis Kompressionsformat
  • MP3 – Beliebtestes Kompressionsformat
  • WAV – Digitales Audio Format OHNE Kompression und Verluste
  • WMA –Windows Kompressionsformat

 


Kompressor:

Software (oder auch Hardware) um ein Audiosignal in der Dynamik zu begrenzen. Leise Signale werden angehoben und laute Signale abgeschwächt. damit wird das Signal "kompakter" und es kann lauter ausgepegelt werden, da Lautstärkespitzen nicht so schnell ins clipping geraten.


Kondensator:

Die Kapsel eines Kondensator-Mikrofons besteht aus einer elektrisch leitfähigen Membran und einer Gegenelektrode. Membran und Gegenelektrode bilden einen Kondensator. Wird die Membran durch Schall in Schwingung versetzt, ändert sich der Abstand Membran–Gegenelektrode und damit die Kapazität des Kondensators. Über einen elektrischen Schaltkreis wird diese Kapazitatsanderung in ein elektrisches Ausgangssignal umgewandelt. Zum Betreiben eines Kondensator-Mikrofons ist immer eine Versorgungsspannung notwendig. Diese wird im Allgemeinen aus der Phantomspannung eines Mischpultes oder einer im Mikrofon eingesetzten Batterie gewonnen. Grundsätzlich liefern Kondensator-Mikrofone einen noch detail- und naturgetreueren Klang als ihre dynamischen Kollegen.


Kondensatormikrofon:

Die Kapsel eines Kondensator-Mikrofons besteht aus einer elektrisch leitfähigen Membran und einer Gegenelektrode. Membran und Gegenelektrode bilden einen Kondensator. Wird die Membran durch Schall in Schwingung versetzt, ändert sich der Abstand Membran–Gegenelektrode und damit die Kapazität des Kondensators. Über einen elektrischen Schaltkreis wird diese Kapazitatsanderung in ein elektrisches Ausgangssignal umgewandelt. Zum Betreiben eines Kondensator-Mikrofons ist immer eine Versorgungsspannung notwendig. Diese wird im Allgemeinen aus der Phantomspannung eines Mischpultes oder einer im Mikrofon eingesetzten Batterie gewonnen. Grundsätzlich liefern Kondensator-Mikrofone einen noch detail- und naturgetreueren Klang als ihre dynamischen Kollegen.


Keule:

Bei Mikrofonen mit Keulencharakteristik handelt es sich um Richtmikrofone. Diese nehmen nur den Schall von vorne auf und blenden den Schall von der Seite (fast) komplett aus. 

Die Rohrlänge definiert die untere Grenzfrequenz, bei der der Schall noch stark gerichtet aufgenommen wird. Je länger das Richtrohr, desto tiefer die untere Grenzfrequenz.

Die Keulencharakteristik wird bei der Abnahme entfernter Signale oder bei lauter Umgebung genutzt.


Kugel/Kugelcharakteristik:

Ein Mikrofon mit Kugelcharakteristik besitzt keine Vorzugsrichtung, d. h. es nimmt den Schall aus allen Richtungen gleichermaßen auf. Dadurch muss auf keine exakte Ausrichtung geachtet werden, was insbesondere bei Ansteckmikrofonen sehr hilfreich ist. Ein Nachteil bei Kugelmikrofonen ist die hohe Rückkoppelanfälligkeit, weshalb sie auf Bühnen im Live-Betrieb nicht eingesetzt werden.


Kleinmembran:

Der Begriff Kleinmembran- bzw. Großmembran-Mikrofon kommt aus dem Bereich der Kondensator-Mikrofone. Dabei ist die Abstufung bei 1 Zoll (2,54 cm) Membrandurchmesser. Großmembran-Mikrofone sind beliebt bei Gesangsaufnahmen, da sie den Klang durch Erzeugung von harmonischen Oberwellen wohlklingend anreichern. Kleinmembran-Mikrofone sind neutraler (linearer) und geben das Schallereignis originalgetreuer wieder. Sie sind deshalb v.a. beliebt bei Instrumenten-Aufnahmen.
 


Klirrfaktor:

Der Klirrfaktor ist das Maß für die Verzerrung eines Signals. Je größer der Klirrfaktor, desto mehr Oberschwingungen bzw. Verzerrungen werden dem Originalsignal hinzugefügt.


Klirrfaktor:

Der Klirrfaktor ist das Maß für die Verzerrung eines Signals. Je größer der Klirrfaktor, desto mehr Oberschwingungen bzw. Verzerrungen werden dem Originalsignal hinzugefügt.


MixMode:

In dieser Betriebsart wird das Stereo-Signal eines In Ear Monitoring Signals im Empfänger als zweikanaliges Mono-Signal empfangen. Über den Balance-Regler des Empfängers kann nun das Mischungsverhältnis der beiden Signale eingestellt werden. Beispielsweise kann auf einem Kanal ein Gesamtmix der Band übertragen werden, auf dem anderen Kanal das Instrument des Musikers. Somit hat der Musiker einen einfachen und schnellen Zugriff auf seinen eigenen Monitor-Mix.


Niere:

Ein Mikrofon mit Nierencharakteristik nimmt den Schall direkt von vorne am besten, Schall von hinten nur minimal auf. Nieren sind deshalb wesentlich rückkopplungsfester als Kugeln und eignen sich damit sehr gut für laute Live-Bühnen.


Nahbesprechungseffekt:

Bei jedem Mikrofon mit Richtwirkung (also nicht bei Kugelcharakteristik) tritt der so genannte Nahbesprechungseffekt auf. Je näher das Mikrofon an die Schallquelle herangebracht wird, desto stärker werden die tiefen Frequenzen angehoben, was einen wärmeren Klang verursacht. Professionelle Sänger arbeiten gezielt mit diesem Effekt. Soll die Stimme warm klingen, wird das Mikrofon direkt an die Lippen gehalten. Mit zunehmender Entfernung klingt die Stimme aggressiver und schriller.
 


Phantomspannung:

Alle Kondensator-Mikrofone benötigen eine Versorgungsspannung. Diese üblicherweise 48 V (manchmal auch 12 V) werden von den meisten Mischpulten geliefert. Einige Kondensator- Mikrofone können auch mit einer Batterie betrieben werden und eignen sich dadurch auch für den Einsatz mit Mischpulten ohne Phantomspannung bzw. mit Soundkarten.
 


Rückkopplung / Feedback:

Rückkopplungen entstehen in einer Kette von Mikrofon – Verstärker – Lautsprecher. Wird das Signal aus dem Lautsprecher vom Mikrofon zu stark aufgenommen, wird es wiederum verstärkt an den Lautsprecher gegeben. Dadurch entsteht ein lautes Pfeifen. Eine Abhilfe gegen Rückkopplungen ist neben der Richtcharakteristik des Mikrofons (Niere, Superniere) eine geeignete Platzierung von Lautsprecher und Mikrofon.
 


Richtcharakteristik:

Die Richtcharakteristik gibt an, wie empfindlich ein Mikrofon gegenüber Schall aus verschiedenen Richtungen ist, oder anders ausgedrückt, wie laut es die Schallquellen aus verschiedenen Richtungen „hört“. Die üblichsten Richtcharakteristiken sind: Kugel, Niere und Superniere; seltener ist die „Acht“.
 


Symmetrische Leitung:

Bei unsymmetrischen Kabeln/Signalen werden zwei Leitungen benötigt: die Masse (der Schirm des Kabels) und das Audiosignal. Realisiert wird dies typischerweise mit einem (Mono-)Klinkenstecker. Treffen elektromagnetische Storungen von außen auf das Kabel ein (beispielsweise durch eine parallel liegende Netzleitung), so werden diese als Brummen oder Rauschen hörbar. Um diese Einflusse zu vermeiden, werden symmetrische Übertragungen und Kabel angestrebt. Dazu sind 3 Leitungen notwendig: die Masse und der so genannte heiße bzw. kalte Leiter. Dabei wird das Signal auf dem kalten Leiter invertiert übertragen. Alle elektromagnetischen Einflüsse auf das Kabel werden  im symmetrischen Eingang eliminiert.


Superniere:

Die Superniere verfügt über eine noch stärkere Richtwirkung als die Niere. Allerdings ist sie direkt von hinten empfindlicher. Deshalb muss bei Verwendung von Supernieren speziell auf die Platzierung des Monitor-Lautsprechers geachtet werden. Sie eignet sich besonders für Mikrofonierungen, bei denen einzelne Schallquellen in lauter Umgebung aufgenommen werden sollen. Supernieren bieten eine sehr hohe Ruckkopplungsfestigkeit und starke isolierung des Schallsignals.
 


Trägerfrequenz:

Jedes drahtlose Mikrofonsystem überträgt das Audiosignal auf einer bestimmten (Hoch-)Frequenz, der so genannten Trägerfrequenz. Die größte Stolperfalle bei Verwendung von drahtlosen Mikrofonsystemen ist die Wahl der geeigneten Trägerfrequenz. Es können nicht beliebig Frequenzen miteinander kombiniert werden, da sich Hochfrequenz-Signale gegenseitig stören. Man spricht hier von Intermodulationen.


Unsymmetrische Leitung:

Bei unsymmetrischen Kabeln/Signalen werden zwei Leitungen benötigt: die Masse (der Schirm des Kabels) und das Audiosignal. Realisiert wird dies typischerweise mit einem (Mono-)Klinkenstecker. Treffen elektromagnetische Störungen von außen auf das Kabel ein (beispielsweise durch eine parallel liegende Netzleitung), so werden diese als Brummen oder Rauschen hörbar. Um diese Einflüsse zu vermeiden, werden symmetrische Übertragungen und Kabel angestrebt. Dazu sind 3 Leitungen notwendig: die Masse und der so genannte heiße bzw. kalte Leiter. Dabei wird das Signal auf dem kalten Leiter invertiert übertragen. Alle elektromagnetischen Einflüsse auf das Kabel werden  im symmetrischen Eingang eliminiert.

 


Wandler:

Der Wandler ist das eigentliche Herz des Mikrofons. Er hat die Aufgabe, akustische Schallwellen in ein elektrisches Signal umzuwandeln. Generell beruht dies auf zwei unterschiedlichen physikalischen Prinzipien und dadurch lassen sich Mikrofone in zwei große Typen einordnen: Dynamische Mikrofone und Kondensator-Mikrofone.


Wandlertyp:

Der Wandler ist das eigentliche Herz des Mikrofons. Er hat die Aufgabe, akustische Schallwellen in ein elektrisches Signal umzuwandeln. Generell beruht dies auf zwei unterschiedlichen physikalischen Prinzipien und dadurch lassen sich Mikrofone in zwei große Typen einordnen: Dynamische Mikrofone und Kondensator-Mikrofone